Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um die PV-Thermografie mit Drohne – von den erforderlichen Wetterbedingungen und dem Ablauf der Befliegung bis hin zu Kosten und Auswertung. So erhalten Sie bereits vorab einen Überblick darüber, wie eine thermografische Untersuchung Ihrer Photovoltaikanlage abläuft und welche Ergebnisse Sie anschließend erhalten.
Für aussagekräftige Wärmebildaufnahmen werden eine ausreichende und möglichst gleichmäßige Sonneneinstrahlung sowie geeignete Wind- und Wetterbedingungen benötigt. Ich prüfe die Voraussetzungen vor dem Termin und stimme die Befliegung entsprechend ab.
Ja, die Photovoltaikanlage sollte während der Wärmebildaufnahmen regulär arbeiten. Erst unter geeigneten Betriebsbedingungen können thermische Unterschiede entstehen, die sich in den Aufnahmen nachvollziehbar darstellen lassen.
Die Dauer hängt von der Größe, Bauart, Zugänglichkeit und Aufteilung der Anlage ab. Bei kleineren Dachanlagen ist die Aufnahme meist vergleichsweise schnell erledigt; bei größeren Dach- oder Freiflächenanlagen ist entsprechend mehr Zeit erforderlich.
Die Kosten richten sich unter anderem nach Anlagengröße, Standort, Dachaufteilung, gewünschtem Leistungsumfang und Aufwand der Dokumentation. Nach einigen kurzen Angaben erhalten Sie von mir ein individuelles und unverbindliches Angebot.
Hilfreich sind der Standort der Anlage, die ungefähre Leistung in Kilowattpeak, die Anzahl der Dachflächen und eine kurze Beschreibung Ihres Anliegens. Falls vorhanden, können zusätzlich Übersichtsaufnahmen oder Anlagenunterlagen bereitgestellt werden.
Sie erhalten Sicht- und Wärmebildaufnahmen der erfassten Bereiche sowie eine übersichtliche Dokumentation auffälliger Stellen. Auf Wunsch stelle ich die Ergebnisse als strukturierte Fotodokumentation im PDF-Format bereit.
Ein Sichtbild zeigt den äußerlich erkennbaren Zustand der Anlage, beispielsweise Verschmutzungen, Beschädigungen oder Verschattungen. Ein Wärmebild stellt Temperaturverteilungen dar und kann thermisch auffällige Bereiche sichtbar machen.
Deutlich sichtbare Verschmutzungen können auf den hochauflösenden Sichtaufnahmen dokumentiert werden. Teilweise zeigen sich auch auffällige Temperaturverteilungen. Die genaue Ursache und erforderliche Maßnahme sollte anschließend durch einen qualifizierten Fachbetrieb beurteilt werden.
Nach einem Unwetter kann eine Drohnenbefliegung helfen, sichtbare Schäden und auffällige Bereiche zu dokumentieren, ohne das Dach zunächst betreten zu müssen. Die Aufnahmen können als Grundlage für die weitere Abstimmung mit Fachbetrieben oder Versicherungen dienen.
Ja, auch kleinere Anlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern können mit Sicht- und Wärmebildern dokumentiert werden. Ob eine Befliegung im konkreten Fall sinnvoll ist, kläre ich gerne vorab mit Ihnen.
Ja. Die Aufnahmen werden so aufbereitet, dass Solarteure, Dachdecker und andere qualifizierte Fachbetriebe auffällige Bereiche gezielt nachvollziehen und in ihre weiteren Arbeitsabläufe einbeziehen können.
Mein Einsatzgebiet liegt schwerpunktmäßig im Emsland und im Umkreis von etwa 150 Kilometern um Sögel. Bei größeren Projekten sind nach individueller Abstimmung auch Einsätze außerhalb dieses Gebietes möglich.