F.A.Q.

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um die PV-Thermografie mit Drohne – von den erforderlichen Wetterbedingungen und dem Ablauf der Befliegung bis hin zu Kosten und Auswertung. So erhalten Sie bereits vorab einen Überblick darüber, wie eine thermografische Untersuchung Ihrer Photovoltaikanlage abläuft und welche Ergebnisse Sie anschließend erhalten.

Welche Wetterbedingungen werden für eine PV-Thermografie benötigt?

Für aussagekräftige Wärmebildaufnahmen werden eine ausreichende und möglichst gleichmäßige Sonneneinstrahlung sowie geeignete Wind- und Wetterbedingungen benötigt. Ich prüfe die Voraussetzungen vor dem Termin und stimme die Befliegung entsprechend ab.

Muss die PV-Anlage während der Befliegung in Betrieb sein?

Ja, die Photovoltaikanlage sollte während der Wärmebildaufnahmen regulär arbeiten. Erst unter geeigneten Betriebsbedingungen können thermische Unterschiede entstehen, die sich in den Aufnahmen nachvollziehbar darstellen lassen.

Wie lange dauert die Befliegung einer PV-Anlage?

Die Dauer hängt von der Größe, Bauart, Zugänglichkeit und Aufteilung der Anlage ab. Bei kleineren Dachanlagen ist die Aufnahme meist vergleichsweise schnell erledigt; bei größeren Dach- oder Freiflächenanlagen ist entsprechend mehr Zeit erforderlich.

Was kostet eine PV-Thermografie mit der Drohne?

Die Kosten richten sich unter anderem nach Anlagengröße, Standort, Dachaufteilung, gewünschtem Leistungsumfang und Aufwand der Dokumentation. Nach einigen kurzen Angaben erhalten Sie von mir ein individuelles und unverbindliches Angebot.

Welche Angaben werden für ein Angebot benötigt?

Hilfreich sind der Standort der Anlage, die ungefähre Leistung in Kilowattpeak, die Anzahl der Dachflächen und eine kurze Beschreibung Ihres Anliegens. Falls vorhanden, können zusätzlich Übersichtsaufnahmen oder Anlagenunterlagen bereitgestellt werden.

Was erhalte ich nach der Befliegung?

Sie erhalten Sicht- und Wärmebildaufnahmen der erfassten Bereiche sowie eine übersichtliche Dokumentation auffälliger Stellen. Auf Wunsch stelle ich die Ergebnisse als strukturierte Fotodokumentation im PDF-Format bereit.

Was ist der Unterschied zwischen einem Sichtbild und einem Wärmebild?

Ein Sichtbild zeigt den äußerlich erkennbaren Zustand der Anlage, beispielsweise Verschmutzungen, Beschädigungen oder Verschattungen. Ein Wärmebild stellt Temperaturverteilungen dar und kann thermisch auffällige Bereiche sichtbar machen.

Können Verschmutzungen auf PV-Modulen erkannt werden?

Deutlich sichtbare Verschmutzungen können auf den hochauflösenden Sichtaufnahmen dokumentiert werden. Teilweise zeigen sich auch auffällige Temperaturverteilungen. Die genaue Ursache und erforderliche Maßnahme sollte anschließend durch einen qualifizierten Fachbetrieb beurteilt werden.

Ist eine Befliegung nach Sturm oder Hagel sinnvoll?

Nach einem Unwetter kann eine Drohnenbefliegung helfen, sichtbare Schäden und auffällige Bereiche zu dokumentieren, ohne das Dach zunächst betreten zu müssen. Die Aufnahmen können als Grundlage für die weitere Abstimmung mit Fachbetrieben oder Versicherungen dienen.

Eignet sich die Drohnenthermografie auch für kleinere private PV-Anlagen?

Ja, auch kleinere Anlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern können mit Sicht- und Wärmebildern dokumentiert werden. Ob eine Befliegung im konkreten Fall sinnvoll ist, kläre ich gerne vorab mit Ihnen.

Können Solarteure und Fachbetriebe die Dokumentation weiterverwenden?

Ja. Die Aufnahmen werden so aufbereitet, dass Solarteure, Dachdecker und andere qualifizierte Fachbetriebe auffällige Bereiche gezielt nachvollziehen und in ihre weiteren Arbeitsabläufe einbeziehen können.

In welchem Gebiet bietet Buitmann Thermografie Drohnenbefliegungen an?

Mein Einsatzgebiet liegt schwerpunktmäßig im Emsland und im Umkreis von etwa 150 Kilometern um Sögel. Bei größeren Projekten sind nach individueller Abstimmung auch Einsätze außerhalb dieses Gebietes möglich.